1.Preis für „Geo Flugsimulator“ beim Jugend forscht Landeswettbewerb in BASF/LU

10.04.2014 Ludwigshafen/BASF. Unser Projekt „Geografie virtuell lernen: Navigationsübungen mit einem selbstgebauten Flugsimulator“ wurde Jugendforscht Landessieger in der Sparte „Geo und Raumwissenschaften“. Projekt Team: Tim Münster, Käthe Kollwitz Gymnasium, Neustadt Wstr.; Joshua Bauer, Technisches Gymnasium an der Berufsbildende Schule, Neustadt Wstr.; Nóble Eduardo Toca, Technisches Gymnasium an der Berufsbildende Schule, Neustadt Wstr. Projektleitung: Nachrichten Ingenieur (RUS) Sergej Buragin, Berufsbildende Schule, Neustadt Wstr.

Insgesamt 12 298 Jungforscherinnen und Jungforscher haben sich 2014 an Deutschlands größtem Nachwuchswettbewerb beteiligt. Beim Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb, das jedes Jahr im Mai stattfindet, messen sich die Besten des Landes in den sieben Jugend forscht Fachgebieten.

Presseberichte:   www.rlp.de    Rheinlandpfalz. Die Landesregierung  “ Mit einem selbstgebauten Flugsimulator, einer Roboterhand und einer Zauberwürfel-Sortiermaschine haben Schüler beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb gewonnen. Sie und die anderen Sieger wurden nun in Ludwigshafen geehrt. Die Gymnasiasten Joshua Bauer (18), Tim Münster (17) und Nóble Eduardo Toca (20) aus Neustadt/Weinstraße waren auf die Idee gekommen, dass der Geografie-Unterricht anschaulicher wäre, wenn man die Welt in einem Flugsimulator entdeckt – und den bauten sie…“

Die Rheinpfalz 10.04.2014 „Freiflug in der Erdkundestunde“ WIR SIND ZUKUNFT: Beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ sind auch zwölf  Pfälzer Projekte amStart “ Mit ihrem selbst gebauten Flugsimulator wollen Nóble Eduardo Toca, Tim Münster und Joshua Bauer den Geografieunterricht aufpeppen.

Für Nóble Eduardo Toca aus Neustadt ist heute bereits ein Traum Realität geworden: Er ist dabei beim Landeswettbewerb Jugend forscht. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Joshua Bauer und Tim Münster hat der 20-Jährige an einem mobilen Flugsimulator gebastelt. „Ursprünglich war das Teil einer Schüler-AG“, erzählt Toca. Mit dem Simulator wollten die Schüler sich auf den Pilotenschein vorbereiten. Dann aber kam den jungen Tüftlern eine weitere Idee: Warum nicht den Simulator im Erdkundeunterricht nutzen? „Damit kann man wichtige Landmarken sehen und anfliegen und die Natur virtuell erleben“, sagt Toca. Ein passendes Lernprogramm haben die jungen Männer auch zusammengestellt: einen Rundflug an der Haardt. Ein halbes Jahr Arbeit und rund 4000 Euro Materialkosten – finanziert von Schule, Eltern und Sponsoren – hat das Team in das Projekt gesteckt. „Ein pro-  fessioneller Flugsimulator kostet etwa elf Millionen Euro“, sagt Toca. Der selbst gebaute Simulator sei dagegen „fast Flohmarkt“. Trotzdem: Irgendwannwollen sie ihn sogar vermarkten…“

Rhein Zeitung 10.04.2014 „…Die Gymnasiasten Joshua Bauer (18), Tim Münster (17) und Nóble Eduardo Toca (20) aus Neustadt/Weinstraße waren auf die Idee gekommen, dass der Geografie-Unterricht anschaulicher wäre, wenn man die Welt in einem Flugsimulator entdeckt – und den bauten sie. Sie alle dürfen zum Bundesfinale von «Jugend forscht» vom 29. Mai bis 1. Juni in Künzelsau fahren.“